Wehrmacht : Rommel: Das Ende einer Legende

Rommel: Das Ende einer Legende

EUR 9,90


Endlich verstanden! - Ein Buch, das den GFM Rommel endlich versteht. Es macht dem Leser klar, dass er ein Soldat seiner Zeit war. Rommel ist in einer Zeit groß geworden, in dem der Sieg Deutschland im I. Weltkrieg greifbar nahe aber doch nie erreicht wurde. Er fühlte sich in den Jahren danach, um seine Erfolge betrogen. Ein Mann wie Hitler und sein Streben nach Wiedergutmachung waren damit in seinem Sinne. Das Buch will die taktischen Leistungen des GFM Rommel im Frankreich-Feldzug und in Afrika nicht unterbewerten. Es stellt in nur so dar, wie er wirklich war. Ein Soldat, der immer einer war und immer einer bleiben wollte.

Faktum:Rommel kein Held - Seit einem halben Jahrhundert gilt Rommel als der unbescholtene Held, eine Nachwirkung auch der Nazipropaganda. Eien Heros war er bei weitem nicht. Er erkannte die Nazis nicht, forderte blinden Gehorsam von seinen Soldaten für eine schlechte Sache-noch seinem Sohn hämmerte er als erste Tugend ein:Du mußt gehorchen-und glaubte bis zum Schluß, dass Hitler,der Hazardeur ,über einen Frieden im Westen verhandlen würde.Ein Attentat lehnte er ab-bis zuletzt. Verschwörung? Fehlanzeige-Hitler sollte leben und was dann?Dank an Reuth für die Wahrheit--Idole sollte man sich woanders suchen.Und was wäre wenn,interessiert nicht-die Fakten sprechen deutlich.

Wie bitte???? - Was hat sich der Autor bei diesem Buch eigentlich gedacht? So herablassend wie er Erwin Rommel betrachtet hat es dieser Mann wahrlich nicht verdient. Allein abzuerkennen, dass Rommel im Widerstand tätig war, beruht nicht auf Tatschen, denn Rommel hatte sogar eingene Pläne für eine friedliche Lösung mit den Westmächten. Rommel unterstütze auch Stauffenberg und Co. Nicht abzustreiten ist seine Fazination für die Person Hitler. Aber er war keine Marionette: Er verbrannte Befehle von ihm, Juden zu vernichten, er leitete Rückzüge ein, die vielen Menschen das Leben retteten und er behandelte Gengner als Menschen, er gab ihnen medizinische Hilfe und Respekt. Generäle wie Manstein waren dazu nicht in der Lage. Erwin Rommel war ein Meister des beweglichen Kampfes, seine Tahtiken waren genial. Wieso kann Ralf G. Reuth nicht erklären warum alle seine Gegner ihn schätzten, ja sogar ihn bewunderten? Er schiebts auf die Propaganda. In Afrika hat Montgomery nie solche bewusst wahrgenommen. Woher auch?Dieses Buch wertet Rommel ab, ja es macht ihn in mancher Hinsicht lächerlich. Historisch hält es sich an die Fakten, lässt jedoch zu viele aus. Wer mehr über Rommel wissen will und auch kritisch, der sollte sich lieber: Mythos Rommel vpn Maurice Philipp Remey zulegen, denn da bekommt man struktierte Sachlichkeit, wie man es von modernen Autoren verlangen sollte.Mein Fazit: Literatur die sein Geld nicht wert ist. Über einen der größten Generäle, der so vielen Leuten das Leben rettete (Juden, Alliierten und Soldaten der Achsenmächte), sollte man sich nicht lustig machen. Man sollte ihn respektieren!




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